In die Gruppenphase der Champions League will auch der VfB Friedrichshafen einziehen. Doch dazu muss sich der Vize-Meister zunächst in den vorher stattfindenden Partien des K.o.-Systems behaupten.
Erfreulich ist darüber hinaus die Teilnahme der United Volleys am CEV-Cup. Das Team aus dem Rhein-Main-Gebiet hatte nach dem Aufstieg einen herausragenden Bronze-Medaillenplatz in der 1. Volleyball Bundesliga der Männer erobert. In Spielzeit 2016/17 könnten die von Michael Warm trainierten Volleyballer jetzt auch auf europäischer Ebene für die eine oder andere Überraschung sorgen.
Bei den Frauen vertritt der Dresdner SC die deutschen Farben in der Champions League. Der Double-Gewinner hat sich direkt für die Gruppenphase der 16 Top-Teams ab Dezember qualifiziert.
„Die Champions League ist der Vereins-Wettbewerb mit der größten internationalen Bedeutung“, sagt Sandra Zimmermann, die Geschäftsführerin des amtierenden Deutschen Meisters und DVV-Pokalsiegers. „Für uns ist es eine Ehre, den Verein, die Stadt Dresden und den Freistaat Sachsen als deutsches Team auf der großen internationalen Volleyball-Bühne zu repräsentieren. Die Teilnahme an der Champions League hat eine hohe Bedeutung für unseren Verein, die Öffentlichkeit, Fans und Sponsoren erlangt. Sie ist ein wichtiger Bestandteil unserer weiteren Entwicklung.“
Außerdem sind drei weitere Mannschaften der Volleyball Bundesliga auf europäischer Ebene vertreten: Der Allianz MTV Stuttgart und die Roten Raben Vilsbiburg starten im CEV-Cup der Frauen. Die Volleyballerinnen vom Schweriner SC gehen im Challenge Cup an den Start.
