Am Ende hatten die Gäste mit 3:1 die Nase vorn. Nach dem 19:25 im ersten Satz kamen die Gastgeberinnen zweiten Durchgang besser in die Partie und durch ein 25:22 zum verdienten Satzausgleich. Danach übernahm aber Stralsund wieder mehr und mehr die Initiative. Während die Wildcats ihre Stärken ausspielten, fehlte dem SCU-Team in wichtigen Phasen vor allem im Angriff die letzte Überzeugung. „Unsere Leistung war in Ordnung. Aber wir sind bei unseren Angriffen manchmal zu wenig ins Risiko gegangen“, bilanzierte SCU-Coach Pascall Reiß nach dem 15:25 und 21:25 in den Sätzen drei und vier. Im vierten Durchgang hatten die Emlichheimerinnen nach einer Aufschlagserie von Celina Smit zunächst mit 9:5 in Front gelegen, dann wendete Stralsund aber das Blatt. Die MVP-Medaille verdiente sich beim SCU Kapitänin Lona Volkers, bei den Wildcats wurde Angreiferin Madleein Piest ausgezeichnet.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de