Die Gastgeberinnen haben allerdings schon ein Saison-Spiel mehr auf dem Konto.
„Ich erwarte ein spannendes Spiel – wie immer“, so Leni Kirchhoff, Libera der Potsdamerinnen, auf einer Pressekonferenz vor der Begegnung. „Aber ich denke, wir gehen gut vorbereitet in die Partie und wollen natürlich drei Punkte holen.“ Damit könnten die Gastgeberinnen einen wichtigen Schritt nach vorn machen. Kirchhoff räumt ein: „Mental wäre ein Erfolg für die Mannschaft schon wichtig, weil ein paar Niederlagen ärgerlich waren – es gab ja zwei Fünf-Satz-Spiele. Ein Sieg wäre also gut für das Selbstbewusstsein und die Tabelle.“
Bei den Potsdamerinnen bleibt man trotz der mageren Punktausbeute optimistisch. Kirchhoff: „Man muss auch sagen, dass drei der bisherigen Gegner {USC Münster II, Schweriner SC II und TUSA City Girls Düsseldorf; Anm. der Redaktion} aktuell auf den ersten drei Plätzen der Tabelle stehen. Das waren aber auch alles knappe und enge Spiele. Das ist ärgerlich. Aber wir wissen natürlich, dass da mehr drin ist.“
Inwieweit gegen Ostbevern der Knoten wieder platzt, bleibt abzuwarten. Denn auch die Gäste aus Nordrhein-Westfalen standen mit Emlichheim, Düsseldorf und Schwerin bereits drei Hochkarätern gegenüber.
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