Bereits der Start in die Partie verlief alles andere als erfolgreich, nach wenigen Aktionen hieß es 0:4 aus Sicht des Bundesligisten. Die Annahme wackelte, und die Unsicherheit übertrug sich auch auf die anderen Spielelemente. So hatten die Türkinnen leichtes Spiel im ersten Satz. Zwar steigerte sich Schwerin im weiteren Verlauf des Spiels, doch die Gäste blieben in allen Bereichen überlegen und siegten verdient.

Auch für Mareen Apitz und ihren Klub Azeryol Baku/AZE dürfte das Erreichen des Finals in weite Ferne gerückt sein: Baku unterlag beim Favoriten Krasnodar/RUS 0:3 (22-25, 15-25, 23-25) und gab dabei im ersten Satz eine 22:20-Führung aus der Hand.

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