Die Satzergebnisse verdeutlichen, wie umkämpft das erste Aufeinandertreffen der beiden besten deutschen Teams war. Dabei ähnelte sich der Spielverlauf – bis auf Platz zwei, der klar an die Gäste ging – in den siegreichen Sätzen der Gastgeberinnen sehr: Schwerin legte vor, Stuttgart lief dem Rückstand hinterher, am Ende ohne Erfolg. Der kleine, aber entscheidende Vorteil auf Seiten der Schwerinerinnen war am Ende die bessere Verwertung (43% zu 38%) der zahlreichen Abwehrbälle. Mittelblockerin Lauren Barfield war es schließlich, die per Schnellangriff das Match beendete.

Punktbeste Spielerinnen der ersten Finalpartie waren Maren Brinker (18) und Louisa Lippmann (16) bei Schwerin sowie Michaele Mlejnkova (19) auf Stuttgarter Seite.

Damit bleibt Schwerin in der diesjährigen Liga-Saison ungeschlagen gegen Stuttgart – drei Spiele, drei Siege. Allerdings triumphierte Stuttgart im einzigen Vergleich, der nicht in der Liga stattfand und gewann in einem dramatischen DVV-Pokalfinale.

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