Dort stehen am Samstag zunächst die Gruppenspiele an. In einer sehr schweren Gruppe mit Favorit Dresdner SC sowie den traditionell starken Teams TSV TB München und USV Halle gilt es, mindestens Dritter zu werden. Dann steht wahrscheinlich noch am selben Abend das Überkreuzspiel der jeweiligen Gruppen-Zweiten und -Dritten an. Das erklärte Ziel der Nachwuchsspielerinnen des VCW ist es, nach dem ersten Tag in die Riege der acht besten Mannschaften Deutschlands vorgestoßen zu sein. Gelingt dies, dann ist bei den Finalspielen am Sonntag alles möglich.

Der VCW-Jahrgang 1999/2000 hat durchaus Erfahrung: Vor zwei Jahren stand das weitestgehend bestehen gebliebene Team – damals war es die U16-Mannschaft – im Endspiel und ist sogar Deutscher Meister geworden. Im Vergleich zu damals hat sich das Team lediglich auf drei Positionen verändert, aber insbesondere die Kompensierung des Weggangs von Maike Henning nach Dresden dürfte für die Wiesbadenerinnen eine Herausforderung werden. So wird alles darauf ankommen, wie die Mannschaft am Wochenende in Offenburg zusammenhält und als Einheit auftritt. Dann, so rechnen sich die VCW-Verantwortlichen aus, könnte es auch gelingen, das anvisierte Ziel Viertelfinale zu erreichen und dann alle gebotenen Chancen bestmöglich zu nutzen.

Für die U18-Mannschaft des VCW treten an: Antonia Becker, Lea Willius, Lisa Merzbach, Luisa Schild, Chiara Fach, Viktoria Lehmann, Kim Pralle, Rieke Jansen, Matylda Bartoszewska, Anna Koptyeva, Celine Loy, Valeria Krause. Betreut wird die Mannschaft von Trainer Raimund Jeuck, Co-Trainerin Fiona Dittmann und Physiotherapeutin Bettina Kammer.

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