„Es tut uns natürlich sehr leid für den Jungen, der seit seinem ersten Tag bei uns unheimlich hart trainiert und an sich gearbeitet hat. Nun bekam er erstmals die Chance von Beginn an in einem Heimspiel und dann passiert so ein Unglück“, bedauert Kaweh Niroomand die bittere Verletzung der Berliner Nummer 11, bei der jedem Zuschauer in der Arena direkt der Atem stockte. „Jelle ist bei unserer medizinischen Abteilung in den besten Händen. Wir wünschen ihm einen idealen Heilungsverlauf und dass er mit dem gleichen Elan auf das Spielfeld zurückkehren kann.“

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