Doch von Anfang an:  Beim ersten Teil des Doppel-Heimspielwochenendes musste die Pink Crew auf den ausgefallenen Headcoach Martin Peiske verzichten. Für ihn übernahm Co-Trainer Carlos Cartaya das Zepter am Spielrandfeldrand. Mit den ersten Minuten konnte er zufrieden sein, bis zum 5:5 ging das Aufschlagrecht hin und her. Doch dann brachte eine starke Aufschlagserie von Lilly Rosberg den Gästen eine komfortable 11:5-Führung. Diesen Vorsprung verwaltete das Team aus Markkleeberg im weiteren Satzverlauf souverän, am Ende stand es 16:25.

Der zweite Satz hatte kaum angefangen, da war er praktisch schon entschieden. Die ersten sechs Punkte gingen an die Gäste, wenig später stand es 2:13. Die Trainer auf beiden Seiten nutzten dies jeweils, um einigen Spielerinnen der Startformation eine Pause zu gönnen. Den Spielverlauf änderte dies nicht, der Satz ging mit 11:25 an die Gäste.

Der dritte Satz ähnelte dann wieder dem ersten. Bis zum 5:6 lief es ausgeglichen, dann zog das Team aus Markkleeberg über 5:10 auf 11:19 weg. Ein letztes Aufbäumen brachte die Pink Crew noch einmal auf 18:23 heran und weckte beim Publikum noch einmal leise Hoffnung. Doch mit zwei weiteren Punkten sicherten sich die Markkleebergerinnen die verdienten drei Punkte und eroberten damit die Tabellenspitze.

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