In der stimmungsvollen Nikolaushalle trat der VCO konzentriert auf und suchte immer wieder den eigenen Rhythmus. Mit druckvollen Aufschlägen und einer zwischenzeitlichen stabilen Annahme gelang es den Berlinern, Herrsching unter Druck zu setzen und längere Ballwechsel für sich zu entscheiden. Gerade in der Anfangsphase hielten die Gäste gut mit und zeigten, dass sie sich auch auswärts nicht verstecken.

Die Gastgeber nutzten in den entscheidenden Momenten ihre Erfahrung, überzeugten mit einer konsequenten Block-Feldabwehr und setzten dem VCO vor allem im Angriff enge Grenzen. Dennoch blieb das Berliner Nachwuchsteam kämpferisch, zeigte Moral und ließ sich auch von Rückständen nicht aus dem Konzept bringen.

Der VCO Berlin richtet den Blick nun nach vorne. Die gesammelten Erfahrungen aus Herrsching sollen helfen, den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen und in den kommenden Begegnungen erneut selbstbewusst aufzutreten. Dennoch hat sie die junge Mannschaft die Weihnachtspause ordentlich verdient!

MVP (Herrsching): Yanik Sambale

Nachwuchs-MVP (VCO): Julian Lenz

Das Spiel VCO Berlin vs. WWK Volleys Herrsching kann mit einem Dyn-Abo als Relive geschaut werden.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de