„Ich bin sehr stolz auf die Spieler, wie sie heute das Spiel kontrolliert haben“, erklärte Trainer Hasse Mattila nach der teils hitzigen Partie in Warnemünde. MVP wurde Außenangreifer Tim Köpfli, der zwölf Punkte verbuchen konnte. Erfolgreichster Angreifer war Nyherowo Omene mit 19 Zählern. „Die Vorbereitung war nicht einfach, da wir wussten, dass wir noch Punkte brauchen würden, um uns für die Playoffs zu qualifizieren“, so der Trainer weiter. „Ich bin sehr stolz auf das Team und freue mich für den Verein, dass er es in die Playoffs geschafft hat.“

Der Traum von den Playoffs wird Realität

Auch Kapitän Ben-Simon Bonin zeigte sich im anschließenden Dyn-Interview stolz auf sein Team: „Das ist ein Meilenstein für den Verein. Am Anfang der Saison waren die Playoffs für uns ein Traum, wo es hingehen könnte – es war ein langer, langer Weg. Und jetzt hören wir nicht auf. Unser Motto ist: Wir sind gekommen, um zu bleiben. Wir freuen uns auf die Playoffs.“

Zunächst geht es am nächsten Samstag im letzten Saisonspiel zuhause noch gegen den Tabellenfünften Helios Grizzlys Giesen (Innenstadtsporthalle/19 Uhr). Erst danach ist klar, welcher Gegner im Playoff-Viertelfinale auf die Barock Volleys wartet.

Karten gibt es unter: Eventportal: Einzeltickets // Herren 1 // Saison 2025/26

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de