Die Häfler fanden in den ersten beiden Durchgängen nur wenig Mittel gegen die Barockstädter und kamen erst im dritten Satz besser ins Spiel. Doch Ludwigsburg ließ sich auch nach dem Satzverlust nicht beirren und setzte konsequent den Matchplan um. Diagonalangreifer Nyherowo Omene war mit 26 Punkten ein wichtiger Erfolgsgarant der Ludwigsburger. Mit dem Sieg ist die Playoff-Viertelfinal-Serie nun 1:1 ausgeglichen und das dritte Spiel am Mittwoch am Bodensee wird über den Halbfinaleinzug entscheiden.
Entscheidungsspiel am Mittwoch am Bodensee
Ludwigsburgs Trainer Hasse Mattila war stolz auf sein Team und freute sich über den Sieg: „Unser Aufschlag lief von Anfang an hervorragend, das war heute der Schlüssel zum Erfolg. Auch unser Sideout war auf einem guten Niveau, dadurch konnten wir im Aufschlag hohes Risiko eingehen.“ Seine Strategie für das Entscheidungsspiel am Bodensee steht bereits: „Am Mittwoch gehen wir mit der gleichen Einstellung an die Sache heran. Punkt für Punkt spielen und Spaß haben.“
Der MVP des Abends Jan Huber wurde auch nach dem Spiel immer wieder mit „Huber“-Rufen gefeiert und freut sich schon auf Mittwoch: „Wir wollten beweisen, dass der Heimsieg gegen Friedrichshafen im Dezember keine Eintagsfliege war. Jetzt müssen wir in Friedrichshafen genauso mutig sein.“
3. Playoff-Viertelfinale: Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr, Spacetech Arena FN
