Der Dresdner SC hat die Favoritenrolle inne, ist derzeit auf Tabellenrang drei und hat insgesamt 15 Siege eingefahren, das sind zehn mehr als der VfB. Punkte braucht Dresden vor allem im Kampf um einen besseren Playoff-Startplatz, liegt nur einen Zähler hinter Schwerin und würde sich mit Rang zwei eine noch bessere Ausgangslage im Rennen um den Titel sichern. Einen herben Dämpfer gab es am Mittwoch im CEV-Cup, wo man das Heim-Hinspiel gegen Ligakonkurrent Stuttgart deutlich mit 0:3 verlor. Hat der DSC im mitteldeutschen Duell noch an der Niederlage zu knabbern, will das Suhler Wolfsrudel zur Stelle sein.
Mit Michelle Petter und Marrit Jasper erwartet der VfB auch zwei Spielerinnen, die in der Vorsaison für Suhl auf Punktejagd waren. Es wird erwartet, dass DSC-Coach Alexander Waibl etwas rotiert und seinen absoluten Stammkräften vor dem wichtigen CEV-Cup-Rückspiel am Mittwoch und den beiden Hauptrunden-Heimspielen eine kleine Verschnaufpause gönnt. Die Suhlerinnen wollen sich die bietenden Chancen besser ausnutzen als im Hinspiel Mitte Dezember, als man beim Dresdner SC zwar in den Sätzen viele Punkte holen konnte (25:20 25:23 25:22), die Damen aus Elbflorenz aber mit den Wölfen „Katz und Maus“ spielten und zu dominieren wussten.
Der Spieltag wird präsentiert von der Stadt Suhl, die mit tollen und attraktiven Preisen, unter anderem für das Congress Centrum, auf die Besucher wartet. Teilnehmer der Verlosung kann jeder Besucher mit einer gültigen Eintritts- bzw. Dauerkarte für die Partie gegen den DSC werden.
