Berlin will gute Ausgangsposition

In der heimischen Max-Schmeling-Halle sind die BR Volleys in dieser Europapokal-Spielzeit noch ungeschlagen, obwohl dort mit Civitanova/ITA und Rzeszow/POL bereits zwei „Schwergewichte“ gastierten. Dementsprechend wichtig ist es, sich eine gute Ausgangsposition zu verschaffen. Istanbul gilt als heimstark und schaffte durch ein überraschendes 3:1 gegen Kedzierzyn-Kozle/POL im letzten Spiel der Vorrunde den Sprung in die Ko-Phase. Dennoch müssen die Berliner als Favorit angesehen werden, schließlich trifft der Bundesliga-2. auf den Siebten der türkischen Liga. Entscheidend wird sein, den französischen Diagonalspieler Rouzier in den Griff zu bekommen, der „Rest“ ist wenig spektakulär.

Uniteds reichen zwei Sätze

Die Uniteds sind schon einen Schritt weiter! Sie siegten in ihrem Heimspiel 3:0 gegen Aalst und benötigen somit „nur“ zwei Sätze zum Einzug ins Halbfinale. Doch Aalst präsentierte sich im Hinspiel trotz der Dreisatzniederlage auf Augenhöhe, „das wird kein einfaches Spiel für uns“, sagt Mittelblocker Tobias Krick. Auf dessen Blockpunkte setzen die Frankfurter genauso wie auf die Vollstrecker-Qualitäten von Christian Dünnes und Moritz Reichert. Ziehen die Uniteds gleich in ihrer europäischen Premieren-Saison in das Halbfinale ein, könnte es dort zu einem interessanten Duell mit Philipp Collin und Tours/FRA kommen.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de