„In Schwaig zu spielen war schon immer unangenehm“, sagt auch Felipe Pardini Glaser. „Die machen ihr Ding seit Jahren richtig gut.“

Vor allem die etatmäßigen SV-Angreifer müsse man ausschalten, mahnt der Capitano, der gerade in seinem juristischen Referendariat steckt. Dann könnte es etwas werden mit einem Erfolg in Schwaig, im K2 sei der Gegner dann schon nicht mehr so stark. „Außerdem müssen wir im Gegensatz zum Hinrundenspiel von Beginn an konzentriert auftreten.“ Allerdings ist Pardini Glaser auch Realist und betont daher, dass man auch mit einem Punktgewinn schon halbwegs zufrieden wäre.

Immerhin kann wohl die fast volle Kapelle die Reise zu den Rand-Nürnberger antreten. Einzig Libero Julius Fritsche darf nach seinem positiven Corona-Test noch nicht wieder mitwirken. Und ein weiteres Ziel gibt’s für die Loberstädter ja auch noch: Mit einer guten Leistung schon mal für Motivation für das Derby bei den L.E. Volleys am 2. April tanken, das bereits seine Schatten vorauswirft.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de