Doch der Fokus von Trainer Mateusz Zarczynski und seinem Team liegt aktuell klar auf dem Heimspiel gegen Allianz MTV Stuttgart (Samstag, 16. März). „Die Chance steht 50:50“, so Suhls Cheftrainer, der die Stärken und Schwächen der Schwäbinnen kennt, gut mit deren Headcoach Giannis Athanasopoulos befreundet ist, allerdings etwas Rotation in der Gäste-Starting-Six erwartet. Für die Stuttgarterinnen ist es das dritte Spiel innerhalb von sechs Tagen. Dienstag musste man in der Champions League Novara (ITA) mit 1:3, am Donnerstag Schwerin mit 2:3 den Vortritt lassen. Dass die Stuttgarterinnen nach bisher 34 Pflichtspielen nicht mehr taufrisch sind, könnte sein, dennoch ist der Allianz-Kader groß und ausgeglichen genug, um solche Situationen meistern zu können.

Für die LOTTO Thüringen-Damen des VfB geht es darum, die Negativerlebnisse der letzten Tage aus den Köpfen zu spielen und dem treuen Heimpublikum noch einmal einen tollen Fight gegen den Spitzenreiter zu liefern, für sein Team wäre auch ein Punktgewinn so etwas wie ein kleiner Sieg, schaut Zarczynski auf etwas Zählbares. Die Steger & Co. hat in der heimischen Wolfsgrube schon mehrfach bewiesen, auch gegen die großen Teams gute Spiele und lange Zeit offene Sätze abliefern zu können. Mit den tollen Fans und feuriger Unterstützung soll dies zumindest auch für das letzte Heimspiel der Hauptrunde gelten. Und da heißt der Gegner nun mal Stuttgart.

Spielbeginn in der Sporthalle „Wolfgrube“ ist um 19.00 Uhr, Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de