Mithilfe des wirtschaftlichen Lizenzierungsverfahrens schafft die VBL die Grundlage dafür, dass die Vereine ihre wirtschaftlichen und organisatorischen Verpflichtungen während der Saison einhalten.
Zehn Erstligisten der Volleyball Bundesliga haben die Prüfung ihrer Wirtschaftlichkeit „ohne Auflagen“ gemeistert. Zwei Vereine erhalten „geringe“ und sechs Vereine „umfangreichere Bedingungen und/oder Auflagen“, die in absehbarer Zeit zu erfüllen sind.
„Insgesamt steigen die Budgets, mit denen die Vereine planen. Das ist erfreulich und zeigt, dass die Teams trotz aller Herausforderungen verhältnismäßig gut durch die drei schwierigen von Corona geprägten Jahre gekommen sind. Aktuell treibt uns, wie alle anderen Ligen ebenso, mit der Energiekrise allerdings schon die nächste Herausforderung um. Es ist jedoch schwer zu antizipieren, wie sich das auf die Saison auswirken wird“, so Julia Retzlaff, Geschäftsführerin der VBL.
Folgende Vereine starten in der Saison 2022/23 in der 1. Bundesliga:
Frauen: VfB Suhl LOTTO Thüringen, VC Wiesbaden, VC Neuwied 77, USC Münster, Schwarz-Weiß Erfurt, SSC Palmberg Schwerin, SC Potsdam, Rote Raben Vilsbiburg, NawaRo Straubing, Ladies in Black Aachen, Dresdner SC, Allianz MTV Stuttgart
Männer: WWK Volleys Herrsching, VfB Friedrichshafen, VCO Berlin (Sonderspielrecht), TSV Haching München, SWD powervolleys Düren, SVG Lüneburg, Helios GRIZZLYS Giesen, Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee, BERLIN RECYCLING Volleys