Von Beginn an war klar, dass beide Teams auf Augenhöhe agieren würden. Die Sätze verliefen ausgeglichen, wobei sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte.
In nervenaufreibenden Phasen, in der jeder Punkt hart erkämpft war, zeigte der VCO Berlin Nervenstärke. Trotz einer starken Leistung des Gegners behielten die Berlinerinnen die Oberhand und konnten sich in den entscheidenden Momenten durchsetzen.
Im letzten Satz mobilisierten beide Teams noch einmal alle Kräfte, doch es war der VC Olympia Berlin, der letztlich das glücklichere Ende für sich hatte. Mit einer konzentrierten Mannschaftsleistung und effektiven Angriffen sicherten sie sich den knappen, aber verdienten Sieg. Die Zuschauer erlebten ein packendes Volleyballspiel, das bis zum Schluss Spannung bot.
MVP wurde von Berlin die Zuspielerin Gesa Brandstrup und bei Cottbus wurde es Maria Lange.
