Stuttgart wieder mit Heimvorteil im Rücken

Die Halle restlos ausverkauft, die Mannschaft bereit für das dritte Spiel in der Serie. Man möchte meinen, dass Allianz MTV Stuttgart in der SCHARRena im entscheidenden dritten Spiel am Samstag alle Trümpfe gegen den Dresdner SC in der Hand hat. Doch die Dresdnerinnen gewannen schon Spiel Nummer eins in fremden Gefilden, um den Matchball zu Hause dann nicht verwandeln zu können. Debbie van Daelen, Stuttgarts Kapitänin sagt: „Wir werden uns nicht in Sicherheit wägen, nur weil der Heimvorteil auf unserer Seite liegt! Der DSC will ebenso sehr wie wir ins Finale, wir schenken uns keinen Punkt.“

Samstag, 19.30 Uhr: Allianz MTV Stuttgart vs. Dresnder SC

Neue Platte, altes Lied?

Der Evergreen der Männer-Finals ist auch in diesem Jahr wieder in greibarer Nähe. Sowohl Berlin (1:0 gegen Frankfurt) als auch Friedrichshafen (1:0 gegen Düren) benötigen noch einen Sieg, um die wahrscheinlich längste Serie der Sportgeschichte am Leben zu halten. Der letzte deutsche Meister, der nicht aus Deutschlands Hauptstadt oder vom Bodensee kam, war der SV Bayer Wuppertal im Jahr 1997. Zum Vergleich: Die Nationalspieler und Shootingstars David Sossenheimer (VfB Friedrichshafen) und Ruben Schott (BR Volleys) waren damals noch nicht einmal ein Jahr bzw. gerade einmal zwei Jahre alt.

Samstag, 19.30 Uhr: Powervolleys Düren vs. VfB Friedrichshafen

Sonntag, 16.00 Uhr: United Volleys RM vs. BR Volleys

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de