Mit dreizehn Spielern, darunter drei Zuspielern, waren die Netzhoppers in die aktuelle Volleyball Bundesliga Saison gegangen. Mit der spektakulären Nachverpflichtung von Außenangreifer Sebastian Krause im vergangenen Monat hat sich die personale Lage im Kader von Trainer Mirko Culic noch einmal zugespitzt. „Dadurch hatten wir ein Luxusproblem, da wir an den Spieltagen nur zwölf Spieler einsetzen. Bastian wird aber weiterhin regelmäßig bei uns trainieren, so werden wir seine Entwicklung weiter beeinflussen können“, so Culic.
Am Mittwoch spielen die Netzhoppers ihre erste Partie nach der Winterpause beim TSV Herrsching, nur drei Tage später geht es erneut zu einem Auswärtsspiel bei den swd powervolleys Düren.
