Zuletzt sorgte Laura Ludwig gemeinsam mit ihrer Partnerin Kira Walkenhorst für eine der Sensationen bei den Olympischen Spielen in Rio, als sie souverän die Goldmedaille gewannen. Doch gerade Neulinge sollten nicht ohne Weiteres auf das Volleyballfeld gehen und sich vorher um eine geeignete Ausrüstung bemühen.

Welche Ausrüstung sollten Volleyballer besitzen?

Zur grundlegenden Ausrüstung eines jeden Volleyballers sollte zunächst Kleidung gehören, die den Ansprüchen des Spiels gerecht wird. Sowohl Hose als auch Oberteil sollten hierfür möglichst aus elastischen Stoffen wie Polyester oder Elasthan bestehen. Diese haben sich in der Praxis bewährt und überzeugen vor allem durch den großen Bewegungsfreiraum, den sie den Sportlern bieten. Allerdings gilt es hierbei im Vorfeld zu klären, ob eine enge oder eine weite Passform bevorzugt wird. Wer sich in der Kleidung nicht wohlfühlt, der wird während des Spiels nicht selten durch zu lockere oder gar scheuernde Kleidung abgelenkt und tut sich damit keinen Gefallen. Da moderne Volleyballkleidung jedoch an die Bedürfnisse des Sports angepasst ist, raten viele Sportler zu engeren Passformen.

Dass eine hochwertige Volleyballausrüstung nicht nur die Leistung sowie die Athletik steigern kann, sondern in erster Linie auch vor Verletzungen schützt, weiß man beim Deutschen Volleyball-Verband ganz genau. Auf der Verbandshomepage volleyball-verband.de können Interessierte jederzeit nachprüfen, ob Produkte vom DVV zertifiziert oder gar empfohlen sind. Der vielleicht wichtigste Teil der Ausrüstung sind daher auch Knieschoner. Hochwertige und funktionstüchtige Ausrüstung sollte man sich doch eher bei speziellen Sportfachhändlern wie Sport-Kanze.de beschaffen, als im Supermarkt oder Ramschgeschäft. Im Laufe der Jahre erleben Volleyballer Tausende von Rettungsaktionen, bei denen die Knie hart auf den Hallenboden schlagen. Um schwerwiegende Verletzungen sowie Spätfolgen zu verhindern, gelten Knieschoner als elementarer Bestandteil einer Volleyballausrüstung. Diejenigen, die die Knieschoner als unkomfortabel empfinden, können auf besonders leichte Modelle zurückgreifen. Mittlerweile bietet der Markt Modelle an, die nur etwas mehr als 100 Gramm wiegen und zusätzlich anatomisch geformt sind, sodass der Spieler sie auf dem Platz kaum spürt.

Vorsicht für preiswerten Schuhen

Wer regelmäßig Sportarten wie Volleyball betreibt, bei denen ständiges Springen und Landen zu den primären Bewegungen gehören, der sollte bei der Wahl seiner Sportschuhe auf Nummer sicher gehen und auf Schuhe setzen, die speziell für den Sport konzipiert sind. Eine tragende Rolle spielt dabei die Dämpfung, da besonders die Landung nach einem Sprung große Krafteinwirkungen auf die Gelenke freisetzt. Daher sollte in jedem Fall sichergestellt werden, dass die Schuhe diese Einwirkungen möglichst minimieren und parallel dazu eine gewisse Stabilität an den Tag legen, um zu verhindern, dass der Sportler bei der Landung umknickt. Weiterhin gilt es, auf eine möglichst rutschfeste Sohle zu achten.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de