Wofür zwölf Punkte gut sind, ist derzeit spekulativ, „denn wir haben es nicht in der Hand, sondern sind darauf angewiesen, dass die Teams über uns Punkte lassen.“ Aktuell ist Düren Siebter, Platz fünf ist das bis zu den Playoffs maximal Mögliche. So weit gehen die Gedanken nicht, sondern bis zum Samstagabend, wenn die SWD powervolleys Bitterfeld-Wolfen schlagen will. Der nächste Gegner steckt aktuell in einer Negativ-Serie und Christophe Achten will, dass das so bleibt mit einem Sieg seines Teams. „Wir wollen an die Partie gegen Karlsruhe am Sonntag anknüpfen, in der wir fokussiert gespielt haben. Dafür konzentrieren wir uns auf unsere Stärken.“
Außenangreifer Robin Baghdady ist nach seiner Erkrankung zurück im Team, das Training läuft laut Christophe Achten gut. Deswegen reisen am Freitag motivierte Dürener Volleyballer nach Sachsen-Anhalt.