Als MVP wurde Mittelblocker Jan Huber gewählt, der mit zwölf Punkten erfolgreichster Angreifer neben Nyherowo Omene (12 Punkte) war.

Trainer Hasse Mattila zeigte sich zufrieden: „Heute haben wir wieder sehr gut angegriffen – im Gegensatz zu unserem letzten Spiel in Dachau. Außerdem war die Stimmung auf dem Feld gut: Jeder ist positiv geblieben.“ Auch wenn die Tabellensituation komfortabel ist, rückt der Coach nicht von der Zielsetzung ab: „Wir haben gute Chancen, aber wir denken nur von Spiel zu Spiel. Wenn wir dabei erfolgreich sind und unser bestes Volleyball spielen, dann wird das Ergebnis stimmen.“

Ungefährdeter Sieg mit starken Aktionen von Jan Huber

Die Partie entwickelte sich im ersten Satz zunächst ausgeglichen, bis Ludwigsburgs Tomi Saarinen beim Stand von 15:15 an die Aufschlaglinie trat und erst beim 21:15 weiter rotierte. Der Satz ging mit 25:21 an die Barock Volleys. Auch im zweiten Durchgang hielt Ludwigsburg den Aufschlagdruck hoch und konnte sich ab Satzmitte absetzen, diesmal mit starken Aktionen von Jan Huber über die Mitte. Der dritte Satz gestaltete sich ähnlich und schien beim 22:18 schon zugunsten der Barockstädter vorentschieden, bevor Karlsruhe sich nochmal aufbäumte und rankam. Die Barock Volleys zeigten Nervenstärke, auch wenn die Badener den ersten Matchball abwehren konnte. Am Ende war der Ludwigsburger Sieg zu keinem Zeitpunkt der Partie gefährdet.

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volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de