„Obwohl immer nur einer von beiden auf dem Spielfeld sein konnte, waren beide enorm wichtig für uns“, sagt Geschäftsführer Tomas Kocian-Falkenbach. Gregor Pernu?, der seit 2024 für die SWD powervolleys gespielt hat, war als Nummer eins geplant, wurde zum Saisonstart aber von längerem Verletzungspech zurückgeworfen. Joris Berkhout rückte auf die Startposition und überzeugte. Bereits im vergangenen Sommer hatte er sich als Neuling in der niederländischen Nationalmannschaft durchsetzen können und war Stammzuspieler bei der WM. Ab dem Herbst setzte er sein Durchbruchsjahr 2025 mit dem Wechsel nach Düren fort.
„Starke Leistungen in der Nationalmannschaft und in der Liga führen automatisch zu größerem Interesse“, kennt Dürens Geschäftsführer den Automatismus. „Es ist schade, dass wir beide Spieler verlieren. Joris hat seine Chance genutzt, von Gregors großem Potenzial bin ich weiterhin überzeugt. Beide waren wichtige Mitglieder dieses ungewöhnlichen Teams, beide haben uns sportlich besser gemacht. Deswegen wünschen ihnen für ihre neue Stationen nur das Beste.“
