Drei freie Tage schenkte BR Volleys Trainer Cedric Enard seiner Mannschaft nach der ebenso strapaziösen wie erfolgreichen Reise ins russische St. Petersburg. Mit zehn gespielten Sätzen binnen 27 Stunden in den Knochen und zwei mentalen Glanzleistungen in den Köpfen kehrten die Berliner am vergangenen Freitag in die Hauptstadt zurück. Die 3:2-Erfolge bei Zenit kosteten definitiv Kraft, dürften aber gleichzeitig auch neue Energie für die kommenden Aufgaben freigesetzt haben … weiterlesen auf www.br-volleys.de
