Zum zweiten Mal in Folge werden alle internationalen Startplätze durch die Clubs der VBL besetzt. Aufgrund des erneuten Ausschlusses russischer Teams rückt Deutschland im Nationenranking wieder auf Rang drei vor und erhält somit ein drittes Antrittsrecht in der Gruppenphase der Königsklasse. Neben den beiden Rekordmeistern aus Friedrichshafen und Berlin belegt mit Lüneburg ein Champions-League-Debütant diese Position. Die Niedersachsen waren sowohl nach der Haupt- als auch Zwischenrunde Drittplatzierte und standen im Playoff-Halbfinale. Die SWD powervolleys Düren (CEV Cup) und die Helios Grizzlys Giesen (Challenge Cup) komplettieren das deutsche Starterfeld auf europäischer Bühne.

Die BR Volleys dürfen sich damit seit 2012/13 durchgängig mit den Besten des Kontinents messen. Welche Gegner die Berliner diesmal im Volleyballtempel Max-Schmeling-Halle empfangen, entscheidet sich bereits am 19. Juli. Die Auslosung im Broadcasting Center Europe (BCE) in Luxemburg inkludiert – anders als in den Vorjahren – direkt die Gruppenphase der CEV Champions League Volley 2024.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de