Zunächst unterlagen Borger/Kozuch den italienischen Olympia-Neunten Menegatti/Giombini 1:2 (15-11, 14-16, 12-15), dann holten sie sich mit dem 2:1 (21-14, 19-21, 15-10) gegen die Olympia-19. van Gestel und ihre neue Partnerin Sinnema (NED) ihren ersten Sieg sowie ihre erste Medaille.
Kozuch zum ersten Turnier: „Ich war extrem aufgeregt, etwas nervös und auch verhalten, was sich auch teilweise auf meine Entscheidungen im Spiel ausgewirkt hat. Das erste Spiel haben wir eigentlich kontrolliert und nur aufgrund eigener Fehler am Ende abgegeben. Der erste Sieg hat uns natürlich gefreut, insgesamt war es ein gutes erstes Turnier. Es war gut, gleich sechs Sätze gespielt zu haben, sehr wertvoll für mich und eine coole Erfahrung!“
Karla Borger urteilte: „Wir waren beide sehr aufgeregt und konnten uns vorher überhaupt nicht einschätzen! Ich war erstaunt darüber, wie gut es lief und wie gut wir mit diesen internationalen Teams mithalten konnten, vor allem von der Athletik und den Angriffsschlägen. Natürlich gibt es noch genügend Baustellen, aber für diese kurze Zeit – wir haben jetzt sechs Wochen am Ball trainiert – war es krass.“