Doch das war Spielern, Trainer, Martin Richter und den Fans in der rappelvollen Schacht-Arena letztlich egal. Als Diagonalangreifer Samuel Schellenberg mit einem knallharten Aufschlag die Schüttorfer Abwehr nach 2:16 Stunden vor eine unlösbare Aufgabe stellte und der Ball an der Decke landete, glich die Halle einem Tollhaus. Nach einem 0:2-Satzrückstand hatten die Gastgeber dank einer Energieleistung und einer tollen Moral ein schon fast verloren geglaubtes Match doch noch aus dem Feuer gerissen und Tabellenplatz zwei hinter Spitzenreiter SV Warnemünde, der selbst in eigener Halle nur zu einem 3:2-Erfolg gegen den PSV Neustrelitz kam, behauptet. Jannis Wehry durfte sich auf Giesener Seite zudem über die Ehrung zum wertvollsten Spieler des Spiels (MVP) freuen.

Mehr auf www.giesengrizzlys.de

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de