Denn nach dem Spiel in Oberbayern stand endlich die lang ersehnte offizielle Meisterehrung auf dem Programm. Unter dem Jubel der zahlreich mitgereisten Fans gab es die Goldmedaillen und den Meisterpokal. Daniel Sattler, zuständig für die Koordination der 1. Volleyball Bundesliga, ehrte zusammen mit Dachaus Oberbürgermeister Florian Hartmann das Meisterteam aus Baden-Württemberg.

Den Titel hatte sich der SV Fellbach bereits am vorletzten Spieltag mit einem 3:0-Erfolg (25:18, 37:35, 25:22) gegen den TSV Grafing gesichert. „Wir sind in der Saison zu Hause ungeschlagen geblieben und Valters Lagzdins ist als wertvollster Spieler in der Liga top“, freute sich Trainer Diego Ronconi nach dem Gewinn der Meisterschaft. Trotz der 49 Punkte in der Spielzeit 2014/15 käme ein Aufstieg in die 1. Volleyball Bundesliga aus Fellbacher Sicht noch zu früh.

Diesen will stattdessen der Tabellenzweite, die TG 1862 Rüsselsheim, in Anspruch nehmen. Der hessische Verein hat bereits die Lizenz für die 1. Volleyball Bundesliga der Männer beantragt. Dass die Ambitionen berechtigt sind, haben die Rüsselsheimer am letzten Spieltag noch einmal bestätigt. Beim Tabellenvierten FT 1844 Freiburg gelang ihnen ein 3:2-Erfolg (28:26, 25:18, 22:25, 25:27, 15:12). Damit schließt Rüsselsheim die Saison 2014/15 mit 47 Punkten aus 22 Spielen ab.

Den dritten Platz erobert der GSVE Delitzsch. Das Team aus Sachsen weist in seiner Saisonbilanz 44 Zähler und 15 Siege aus.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de