Der gebürtige Merseburger war bereits zu Beginn der Saison 2016/2017 beim CVM im Gespräch, hatte sich aber aktiv für einen Vertrag in Bitterfeld entschieden. „Wir hätten damals schon gern mit ihm gearbeitet, doch diese Entscheidung musste er treffen,“ kommentiert Teammanagerin Sandy Penno. „Umso mehr freut es uns, dass er ab Juli für uns antreten wird.“

Seine Entscheidung begründet der 1,96 Meter große Diagonalangreifer mit zwei wesentlichen Argumenten. Zum einen genießt er in Spergau ein regelmäßiges, intensives Training, in welchem er unter der Leitung von Chefcoach Mircea Dudas seine Volleyball-Fähigkeiten verbessern kann. Zum anderen kommt ihm und seinem privaten Umfeld die verkürzte Fahrtstrecke zu Gute. Einfacher wird es aber garantiert nicht für ihn. „Wir trainieren auch in der kommenden Saison mindestens zehn Mal wöchentlich. Unsere Anforderung an Chris ist, dass er neben seinem Job so oft wie möglich in der Halle ist. Das kostet sicher eine Menge Kraft und Disziplin. Aber wir haben auch für das nächste Jahr das Ziel, Meister zu werden“, so Penno. Und auch der 24-jährige Warsawski selbst will endlich den begehrten Titel in seiner Vita und wird alles daran setzen, mit den Piraten die Tabellenspitze zu erobern.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de