0:3 (12-25, 16-25, 11-25) hieß es am Ende aus Sicht des Deutschen Meisters, der in allen Bereichen chancenlos gegen die Millionentruppe vom Bosporus war. Der eklatanteste Unterschied zeigte sich im Angriff: Die drei Außenangreiferinnen von Istanbul, Thu (71%), Hill (79%) und Sloetjes (52%), hatten allesamt Weltklasse-Werte. Auf Dresdner Seite lagen die Zahlen bei 27% (Katharina Schwabe), 39% (Kadie Rolfzen) und 30% (amber Rolfzen). Dresden rangiert nach der Hinrunde auf Platz vier in der bärenstarken Vorrunde und peilt im Rückspiel gegen Ekaterinenburg ein Erfolgserlebnis an.

Stuttgart im 1/8-Finale

Mit 3:0 (25-10, 25-21, 25-14) siegten die Stuttgarterinnen in Kohila VC/EST und gaben damit in beiden Partien keinen Satz ab. Zudem konnte Trainer Guillermo Hernandez einige Spielerinnen schonen, anderen Spielpraxis schenken. Vor allem Julia Schaefer (14 Punkte, 58% Angriff) nutzte die Chance. Im 1/8-Finale des CEV Cups kommt es nun zum interessanten Duell mit dem tschechischen Abonnementmeister Prostejov, in dessen Reihen Mareike Hindriksen und Laura Egmonts stehen.

Schwerin legt vor

Die Schwerinerinnen machten beim 3:0 (25-18, 25-14, 25-20) gegen LP Kangasala/FIN einen großen Schritt in Richtung ¼-Finale im Challenge Cup. Louisa Lippmann (17 Punkte) war Top-Scorerin der Partie, in der Schwerin vor allem am Netz (Block und Angriff) Vorteile hatte.

VBL: Lüneburg und Wiesbaden siegen

In der Volleyball Bundesliga siegte Wiesbaden 3:2 (19-25, 25-16, 22-25, 25-21, 15-12) gegen Potsdam und Lüneburg 3:0 (25-20, 25-20, 25-19) gegen den VC Olympia Berlin.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de