Stuttgart kommt ran
Nun hat es also auch Schwerin erwischt. Die bisher makellose Bilanz wettbewerbsübergreifend ist befleckt, der VC Wiesbaden siegte als Gast in fünf Sätzen. Schwerin tat die einwöchige Pause nicht gut, der Rhythmus war auffällig gestört. Gut für Wiesbaden, gut für Stuttgart und Dresden, die mit Siegen den Rückstand auf zwei bis fünf Punkte in der Tabelle verkürzten.

Dresden vs. Potsdam 3:1 (25:21 25:19 21:25 26:24)
Köpenick vs. Stuttgart 0:3 (16:25 18:25 20:25)
Schwerin vs. Wiesbaden 2:3 (25:21 27:29 19:25 25:19 10:15)
Aachen vs. Vilsbiburg 1:3 (25:22 20:25 21:25 15:25)
Erfurt vs. Münster 0:3 (25:27 12:25 20:25)

Favoriten souverän
In der Männer-Liga gab es nur drei Partien – in allen drei Begegnungen setzten sich jeweils die favorisierten Teams durch. Zwar gab der VfB Friedrichshafen einen Satz ab, dies änderte jedoch nichts daran, dass der Rekordmeister – mit einem Spiel mehr als der große Konkurrent aus Berlin – punktgleich mit den Frankfurtern die Tabellenspitze in den Jahreswechsel mitnimmt.

Bühl vs. Rhein-Main 0:3 (23:25 18:25 23:25)
Königs Wusterhausen vs. Lüneburg 0:3 (21:25 18:25 19:25)
Rottenburg vs. Friedrichshafen 1:3 (25:19 18:25 13:25 18:25)

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de