Satz eins war lange eine harte Nuss, die Gäste führten regelmäßig knapp. Je näher es auf das Ende zuging, desto konsequenter spielte Düren, der Block stand sicher, entschärfte Angriffe des TVR oder zwang den Gegner zum Fehler. Das Geheimnis: „Wir haben unsere Aufschläge besser getroffen. Das war der Unterschied zum Beginn des Satzes“, sagte Kapitän Jromir Zachrich. Das zeigte Wirkung, der TVR wankte, Düren spielte konsequent. Block und Gegenangriff waren die Waffen, mit denen die SWD powervolleys von nun an die Oberhand behielten. „Wenn wir unsere Bälle im Aufschlag bringen, dann können wir Volleyball spielen. Da muss man kein Spezialist sein, um das zu erkennen“, erklärte Trainer Tommi Tiilikainen.
In den Durchgängen zwei und drei führte Düren dann früh in jedem Satz und schaffte es, die Partie konzentriert zu Ende zu bringen.
Die nächste Aufgabe für die SWD powervolleys Düren heißt VfB Friedrichshafen. Am Samstag ist der Rekordmeister zum Bundesliga-Spiel in der ARENA Kreis Düren zu Gast.