„Wir haben zwar eine weite Fahrt, sind aber sehr zufrieden mit der Auslosung. Wir haben gute Chancen, die nächste Runde zu erreichen, dürfen unseren Gegner – auch wenn er unterklassig spielt – aber keineswegs unterschätzen“, kommentierte Geschäftsführer Arvid Kinder die Auslosung. Das Pokalfinale findet am 29. Januar 2017 erneut in Mannheim statt, bei der dortigen Premiere in der vergangenen Saison wurde mit 12.000 Besuchern direkt ein neuer Zuschauerrekord in Volleyball-Deutschland aufgestellt. „Es wäre ein Traum, wenn wir so weit kommen würden“, so Kinder.
In den vergangenen beiden Jahren scheiterten die Netzhoppers bereits in der ersten Runde: Im Vorjahr am CV Mitteldeutschland (2:3), in der Saison 2014/15 war mit einem 2:3 gegen TV Ingersoll Bühl im Achtelfinale Endstation. Überhaupt kamen die Netzhoppers erst einmal über die erste Runde hinaus, das Viertelfinale gegen den mittlerweile in der zweiten Liga spielenden VC Leipzig (1:3) liegt allerdings schon fast zehn Jahre zurück.
Die ersten Spiele der kommenden Saison in der Volleyball Bundesliga beginnen im Oktober, die Fans der Netzhoppers können sich im Internet auf www.netzhoppers.org/saisonticket bereits für eine Saison-Dauerkarte vormerken lassen.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de