Dabei haben Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (Hamburger SV), Karla Borger/Britta Büthe (MTV Stuttgart), Katrin Holtwick/Ilka Semmler ( ETB Schwarz-Weiß), Markus Böckermann/Lars Flüggen (Club an der Alster) und Jonathan Erdmann/Kay Matysik (VC Olympia Berlin) den Vorteil – wie auch Alexander Walkenhorst/Bennet Poniewaz (Schwarz-Weiß Essen/KMTV Eagles Kiel) – für das Hauptfeld gesetzt zu sein. Der sechste Rio-Kandidat, Chantal Laboureur/Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen), muss dagegen wie Victoria Bieneck/Julia Großner (BR Volleys) und Teresa Mersmann/Isabel Schneider (TSV Bayer 04 Leverkusen) zunächst in der der Qualifikation (10. Mai) antreten. Sebastian Fuchs/Stefan Windscheif (BR Volleys) und Armin Dollinger/Yannick Harms (VFR Garching/TC Hameln) müssen in der country quota (10. Mai) einen Platz für das Qualifikationsturnier ausspielen.

Flüggen hatte zuletzt wegen einer Knie-Verletzung aussetzen müssen und tatenlos zusehen müssen, wie sich die Mexikaner Virgen/Ontiveros an ihnen vorbeischoben. Nun wollen die beiden Männer-Duos, die im bisherigen Qualifikationszeitraum bereits einiges an Verletzungspech zu beklagen hatten, in den letzten Turnieren alles daran setzen, um sich über das Olympic Ranking den Rio-Startplatz zu sichern.

Antalya ist das fünftletzte Turnier, das in die Olympia-Qualifikation einfließt. Und das Rennen um die maximal zwei deutschen Startplätze pro Geschlecht ist spannend wie nie. Gesucht wird bei den Frauen das zweite Team nach Ludwig/Walkenhorst, bei den Männern rangieren Böckermann/Flüggen auf dem letzten direkten Startplatz für Rio, aber nur noch 170 Punkte vor Erdmann/Matysik.

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