Cloppenburg reiste mit einer personell geschwächten Mannschaft nach Schwerin an. Dies machte es dem Team schwer, über die gesamte Spieldauer hinweg konstant zu agieren. Die Schweriner Reserve nutzte ihre Chancen konsequent und setzte sich mit stabilen Aufschlägen, präzisen Angriffen und einer sicheren Abwehr durch. Zudem verletzte sich Diagonalangreiferin Janna Eiler bei der Erwärmung.
Im Vergleich zum Hinspiel, in dem Cloppenburg noch überzeugen konnte, fehlte es diesmal an der nötigen Durchschlagskraft und Stabilität. Besonders in den entscheidenden Momenten gelang es nicht, den Gegner unter Druck zu setzen oder eigene Punkteserien zu erzwingen.
Trotz der Niederlage nimmt das Team wichtige Erkenntnisse mit. In den kommenden Trainingseinheiten wird es darum gehen, die eigenen Stärken wieder klar abzurufen und an der Konstanz zu arbeiten. Mit einer vollständigen Mannschaft und mehr Selbstvertrauen soll es in den nächsten Spielen wieder besser laufen.
