Die Ostbeveranerinnen präsentierten sich von Beginn an kämpferisch und spielstark, setzten den USC II immer wieder mit druckvollen Angriffen und einer stabilen Abwehr unter Druck. Doch auch die Gastgeberinnen hielten dagegen, zeigten Moral und fanden insbesondere in den entscheidenden Phasen die besseren Lösungen.
Die Begegnung war geprägt von großem Einsatz auf beiden Seiten – und von außergewöhnlich langen Rallyes, die den Charakter des Spiels bestimmten.
Zwischendurch gab es verbandsseitige technische Probleme, die zu einigen Verzögerungen führten. Am Ende ein verdienter den 3:1-Heimsieg, bei dem alle Spielerinnen zum Einsatz kamen. Ein Erfolg, der nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch überzeugt.
