Der Trainer erwartet ein unangenehmes Auswärtsspiel in Bayern. Das Thema Playoffs ist für den nächsten Gegner zwar außer Reichweite. Das Ziel dürfte sein, so schnell wie möglich die für den Klassenerhalt notwendigen Punkte zu sammeln. „Die Halle in Dachau ist mit ihrer niedrigen Deckenhöhe schwierig zu spielen. Zudem hat Dachau interessante Spieler in seinen Reihen, die für Probleme sorgen können“, schildert Christophe Achten. Diagonalangreifer Marius Büchi sei nicht nur aufgrund der Tatsache, dass er die Topscorer-Liste der Liga anführt, ein Spieler, auf den Düren achten muss. Mit Levi Olson und Tobias Besenböck sorgen zwei eher kleine, aber sehr athletische Spieler für Gefahr im Außenangriff. „Ich denke nicht, dass wir als Favorit Gefahr laufen, Dachau zu unterschätzen. Dafür ist die Erinnerung an das Hinspiel noch zu frisch.“
Die SWD powervolleys reisen mit fast voller Kapelle in den Süden. Nico Wegner muss passen, alle anderen sind an Bord. Der eine oder andere Spieler hat in den vergangenen Tagen eine Grippe oder Erkältung überstanden. Jetzt gilt es, drei Punkte einzusammeln, damit der Viertplatzierte VfB Friedrichshafen auf Abstand gehalten wird und die Plätze eins und zwei mit Lüneburg und Berlin in Reichweite bleiben. Apropos Berlin und Friedrichshafen: Auch hier gab es Warnschüsse mit Dachauer Beteiligung: Berlin musste unlängst in Dachau ebenfalls in den Tiebreak, Friedrichshafen konnte diesen Spielverlauf nur denkbar knapp verhindern.

*Der Spielbeginn kann sich aufgrund einer vorherigen Partie nach hinten verschieben.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de