Das Dürener Ziel ist klar: Die Mannschaft peilt drei Punkte an, um Platz zwei zum Abschluss der Hinrunde zu bestätigen. Gegner Haching rangiert auf Platz elf und kämpft um den Anschluss an das Mittelfeld. Fünf Siege aus 13 Spielen konnten die Hachinger einfahren, Düren war dagegen elfmal siegreich. „Haching spielt ein gutes erstes Tempo“, hat Trainer Christophe Achten festgestellt. Wenn der Spielaufbau bei den Bayern funktioniert, dann setzen sie also gerne ihre Schnellangreifer über die Mitte ein. Das will Düren also unterbinden. Das beste Rezept: ein guter Aufschlag, der einen kontrollierten Spielaufbau des Gegners verhindert.

Welche Spieler am Samstagabend zur Verfügung stehen, ist nicht ganz klar. Aktuell ist eine Krankheitswelle in der Mannschaft unterwegs, eine Reihe von Spielern konnte über die Feiertage nicht trainieren. Mittelblocker Siebe Korenblek steht möglicherweise wieder zur Verfügung, bei Zuspieler Gregor Pernu? sind die Fragezeichen größer. „Wir müssen diese Partie durchziehen. Danach haben wir ein wenig Zeit, um zu regenerieren“, sagt Christophe Achten mit Blick auf den Spielplan. Düren startet erst am 11. Januar auswärts bei Meister Berlin Recycling Volleys in die Rückrunde.

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