Dennoch stand auf der anderen Netzseite ein Team voller Qualität: ehemalige Erstliga-Spielerinnen, frühere Jugendnationalspielerinnen und ein insgesamt sehr hohes Volleyballniveau.
Unsere Mannschaft zeigte von Beginn an einen konzentrierten und mutigen Auftritt. In Satz zwei machte eine kurze Annahmeschwäche den Unterschied und ließ den Durchgang etwas deutlicher ausfallen. Die Sätze eins und dreihingegen gingen jeweils knapp mit 22:25 verloren. Am Ende waren es wieder die sprichwörtlich kleinen Fehler in den entscheidenden Momenten, die ein mögliches engeres Ergebnis verhinderten.
Trotzdem bleibt festzuhalten: Der Aufwärtstrend ist sichtbar. Die Leistung war stabil, der Kampfgeist groß, und die Entwicklung zeigt klar nach vorne. Jetzt gilt es, diesen Fortschritt endlich in Punkte umzumünzen.
