Die beiden ersten Spiele gegen die Ladies in Black Aachen gingen zwar letztendlich verdient verloren, waren in einigen Sätzen aber durchaus so knapp, dass auch ein anderer Ausgang denkbar gewesen wäre.
An dieser Stelle wollen die Hamburgerinnen bei ihrem Auftritt in Aachen ansetzen. Dafür macht sich das Team bereits am Freitagnachmittag auf den Weg in die Karlsstadt, um sich bestmöglich im Aachener Hexenkessel zu akklimatisieren.
Auch am Samstag in Aachen werden Zuspielerin Jennifer Lundquist und Libera Saana Koljonen das Geschehen nur von außen betrachten können. Ihre Partnerinnen auf diesen Positionen, Veronika Kettenbach und Laura Mathias sind in der Lage, die Lücken zu schließen, können sich bei ihren Einsätzen aber keine Verschnaufpausen gönnen.
Die Mitspielerinnen werden die beiden sowohl in der Annahme, als auch im Angriff tatkräftig unterstützen. Schließlich will das Team versuchen, dieses Mal mindestens einen Punkt aus Aachen mitzunehmen. Ein (Teil-)Erfolg gegen den Pokalfinalisten wäre für das Team eine Wiedergutmachung für die in den ersten beiden Spielen verpassten Chancen und eine Bestätigung der eigenen Stärke, die zuletzt auch im Duell mit dem USC Münster, Tabellennachbar der Ladies in Black Aachen, zum Erfolg geführt hatte.