„Die Mannschaft hat Großartiges geleistet und darf stolz auf sich sein. Dass wir die Meisterschaft mit der bitteren Niederlage in Neustrelitz noch hergeschenkt haben, ist zwar ärgerlich, aber halt nicht zu ändern. Wenn man 13 Spiele in Serie gewinnt und dabei 38 von 39 Punkten holt, muss man irgendwann auch mal mit einer Niederlage rechnen. Dass diese in Neustrelitz passierte und dadurch das Titelrennen noch einmal eine Wendung genommen hat, ist doppelt bitter“, sagte TSV-Trainer Martin Richter nach dem Sieg gegen Dessau. Am Ende belegten die Giesener nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses gegenüber dem Titelträger SV Warnemünde punktgleich Rang zwei.

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volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de