Nach tollem Start, Aachen übernahm nach einem 3:1 Auswärtssieg im Hinspiel in Suhl die Tabellenführung, sind die Damen aus der Kaiserstadt auf Rang zehn abgerutscht. Dennoch liegen die Ladies in Black mit 18 Punkten noch weit vor den VolleyStars, die erst acht Zähler einfahren konnten.
Trübsal blasen ist aber keine Option, darum hoffen die Verantwortlichen des Thüringer Erstligisten weiter den Bock umstoßen zu können. Trainer, Fans und Funktionäre arbeiten an einem Strang und natürlich an einem weiteren Erfolgserlebnis. Die Hoffnung, dass das Thüringer Team dann noch einmal Fahrt aufnimmt, besteht allemal. „Auch im letzten Jahr haben wir mit einer Niederlage in Hamburg nach dem Jahreswechsel begonnen und uns dann spät über die Ziellinie gerettet. Solange es möglich ist, haben wir daran zu arbeiten und zu glauben“, schlägt Geschäftsführer Jürgen Rieder kämpferische Töne an.
Nach leichter Verletzung von Veronika Trnkova auf der Mittelblockposition unter der Woche will sich Trainer Andreas Renneberg noch nicht auf eine endgültige Startformation festlegen, wahrscheinlich sei aber, dass alle Spielerinnen zur Verfügung stehen.
Wer einen letzten Mutmacher braucht, sollte sich die „Siegesserie“ von Scout Olaf Garbe zu Rate ziehen. Mit ihm hat der VfB 91 Suhl, auch nach der Umbenennung der ersten Mannschaft in VolleyStars Thüringen, noch kein Spiel in Aachen verloren.
Also optimistisch bleiben und in Aachen siegen!
