Beim SV Energie läuft es punktemäßig ähnlich schleppend wie bislang für den BSV: Einen Sieg haben die Damen aus Brandenburg bis dato erspielen können. Der gelang vor zwei Wochen beim engen 3:0 gegen den SC Potsdam II. Dass man eine Woche drauf dem in der Tabelle deutlich besser gestellten TV Hörde harten Widerstand leisten konnte, macht deutlich, dass die Cottbuserinnen um ihre herausstechende Diagonalangreiferin Juliane Stapel – schon viermal MVP – eine ansteigende Formkurve zeigen.
Die hat sicherlich auch der BSV vorzuweisen. Allerdings muss der BSV auf der Diagonalposition vorerst ohne Sophia Kerkhoff auskommen, die sich letzte Woche in Dingden einen Bänderriss zuzog.
Für sie wird Finja Kurtz in Startformation rücken. Außerdem ist die ebenfalls 18-jährige Johanna Struffert in dieser Woche aus Asien zurückgekommen und wird – wenn auch mit großem Trainingsrückstand – am Samstagabend erstmals in dieser Saison im Kader stehen. Privat verhindert ist dagegen Außenangreiferin Laura Kemper und Anna Borowek kann nach wie vor noch nicht am Netz mit Sprungbelastung eingesetzt werden. 

Die Heimspiele des BSV bis Weihnachten sind rar gesät, das Gros der Auftritte in der eigenen Heimspielstätte liegen im neuen Jahr. Die letzte Chance, unseren Damen 2024 in der heimischen Halle den Rücken zu stärken, ist daher am Samstagabend. Die Unterstützung durch den eigenen Anhang kann unser Team sicher gut gebrauchen – wie sehr die Heimmannschaft durch die Atmosphäre in der Halle gepusht werden und das Momentum an sich reißen kann, haben unsere Damen ja noch vor Wochenfrist in Dingden spüren können! Trainer Dominik Münch hofft daher auf viele Zuschauer und das bekannte „Beverhallenbeben“, damit der erste Heimsieg der Saison gefeiert werden kann.   

Wer nicht live vor Ort dabei sein kann, wird durch den  VBL-Liveticker  und den kostenfreien  Livestream von Dyn versorgt.

Auf gehts, BSV!!!

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de