„Das ist aber kein Beinbruch“, war ASV-Trainer Patrick Steuerwald trotzdem ruhig. „Kompliment an Düren, die das heute wirklich herausragend gemacht haben und kaum Eigenfehler gezeigt haben. Dann fehlt uns da eben noch ein gutes Stück.“ Steuerwald fand auch positive Worte für sein Team: „Wir haben trotzdem nie aufgesteckt, haben gekämpft und alles versucht, heute war einfach nicht mehr drin.“

Vor allem der spätere MVP Marcin Ernsatowicz bereitete den Gastgebern mit seinem variablen Aufschlag enorme Probleme. „Zudem hat uns in der Annahme Marvin Primus krankheitsbedingt gefehlt und für Leon Wagner war das dann eben eine sehr undankbare Bundesliga-Premiere“, erklärte Steuerwald die Dachauer Probleme in der Annahme. Vor allem Satz zwei verlief dabei bitter. Ernastowicz schlug den großen Teil seiner insgesamt sieben Asse zu Beginn des Durchgangs und ließ sein Team auf 10:0 davonziehen. Zudem scheiterten die Dachauer immer wieder am starken Dürener Block, der insgesamt zehn Punkte einbrachte. Den kompletten Bericht gibt es auf asv-volleys.de.

 

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de