Coach Richter war nach dem Triumph voll des Lobes ob der Leistung seines ersatzgeschwächt in die Partie gegangenen Teams. „Obwohl wir auf Robert Schramm, den zweiten Zuspieler Merten Krüger und Libero Tove Jannsen verzichten mussten und auch keinen Akteur aus der dritten Mannschaft mitnehmen konnten, haben die Jungs das hervorragend gemacht und der Partie klar den Stempel aufgedrückt. Letztlich war die Aufgabe sogar einfacher, als ich sie mir vorgestellt hatte. Doch das lag auch an den konsequenten Aktionen in Annahme und Angriff unseres Teams“, lobte Richter seine Schützlinge, die mit dem gesamten Betreuerstab nach dem Coup in Sachsen-Anhalt erst einmal gemütlich essen gingen und sich sicherlich auch das eine oder andere Siegergetränk gönnten, bevor es nach der vergnüglichen Rückfahrt für alle erst einmal in die verdiente Weihnachtspause ging. Freude herrschte dabei vor allem bei Jannik Schiller, der zum wertvollsten Spieler (MVP) der Begegnung gewählt wurde.

Mehr auf www.giesengrizzlys.de

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de