„Wir treffen auf einen Gegner, der mit einer positiven Stimmung auf dem Feld überzeugt. Das ist eine gute Eigenschaft“, hat Alatalo das Auftreten des Aufsteigers beobachtet. Eine zweite Sache ist dem Finnen aufgefallen. Freiburg zieht nach Möglichkeit ein schnelles Angriffsspiel auf, das darauf ausgelegt ist, möglichst große Löcher in das Block- und Feldabwehr-System des Gegners zu reißen. „Diese Taktik müssen wir durchkreuzen“, gibt Alatalo eine Devise vor. Das gelingt am besten mit einem starken Aufschlag. Der unterbindet einen schnellen Spielaufbau des Gegners und verschafft dem eigenen Team Zeit, sich in Block und Abwehr auszurichten. „Wenn wir ihnen ihr schnelles Spiel wegnehmen können, dann haben wir ein wichtiges Ziel erreicht.“
Nach aktuellem Stand der Dinge sind alle 14 Spieler einsatzfähig. Auch der auswärts gegen die Netzhoppers wegen einer Krankheit kurzfristig ausgefallene Siebe Korenblek sollte laut Alatalo am Dienstag wieder mit von der Partie sein. Ob der Trainer weiter das Personalkarussell dreht und in der Startaufstellung im Vergleich zum Sieg bei den Netzhoppers am Samstag erneut rotiert, bleibt sein Geheimnis. Die Entscheidung werde das Trainerteam nach den nächsten Trainingseindrücken fällen.