Das gelang den Freisinger Mannen von Anfang an nur bedingt. Aus einer wackligen Annahme konnte zwar durch individuelle Stärke im Angriff das eigene Sideout stabil gespielt werden, aus der Abwehr und im Block gelang zu Beginn aber wenig. Einzig der eigene Aufschlag sorgte immer wieder für Punkte, so dass der erste Satz knapp mit 25:22 an Freising ging.
Im zweiten und dritten Satz gab es immer wieder das gleiche Bild: starke Freisinger Aufschläge führen schnell zu einer deutlichen Führung. Allerdings verhelfen Abstimmungsschwierigkeiten im Freisinger Spielaufbau den Dachauern immer wieder zu einfachen Punkten. In den entscheidenden Phasen der Sätze jedoch besinnen sich die Freisinger auf ihre Stärken und gewinnen mit 25:20 und 26:24.
Insgesamt recht glücklich ist der wiedergenesene Tim Noack über die 3 Punkte in Dachau: „Mit unseren Aufschlägen haben wir den Dachauern heute den Zahn gezogen. Vom erwarteten Abwehrfestival haben wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen und entführen wichtige 3 Zähler.“ Nächsten Samstag kommt es für die Freisinger zum Heimspiel gegen den VC Gotha. Um 19:30 Uhr ist der aktuelle Tabellen-Neunte zu Gast in der Domstadt.
