Mit Blick auf die überraschend deutliche Niederlage am Mittwoch auswärts in Lüneburg liegen einige Elemente auf der Hand, in denen Düren sich steigern muss: die Annahme der gegnerischen Aufschläge und das eigene Aufschlagspiel beispielsweise. Da hatten die SWD powervolleys in Lüneburg Defizite. Jetzt gilt es, zurück zu der starken Form zu finden, mit der die Mannschaft phasenweise im ersten Spiel gegen den CV Mitteldeutschland überzeugt hatte. Nicht auflaufen können die beiden verletzten Mittelblocker Michael Parkinson und Oskar Klingner.

Die Partie ist wichtig, weil Düren und Bühl als unmittelbare Konkurrenten gelten im Rennen um die Plätze in der oberen Tabellenhälfte als bestmögliche Ausgangsbasis für die Playoffs. Eine Prognose fällt schwer, nur eines ist sicher: Einfach wird die Aufgabe nicht, schließlich hat Bühl am Mittwoch gegen den TSV Herrsching gewonnen. Und die Herrschinger hatten zuvor Lüneburg geschlagen.

Die SWD powervolleys bauen darauf, mit der tollen Unterstützung der Dürener Fans zurück in die Erfolgsspur zu finden.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de