Machte bei der vergangenen Partie auswärts gegen die Netzhoppers der Block den Unterschied zu Dürener Gunsten, so war es diesmal die Block- und Feldabwehr. „Wir haben 15 Punkte aus der eigenen Abwehr gemacht. Für drei Sätze ist das sehr viel“, sagte Trainer Michael Mücke. Die Zuschauer merkten der Mannschaft das hohe Maß an Motivation an, die Revanche für die 2:3-Niederlage im Hinspiel zu schaffen. „Wenn Rottenburg und Düren aufeinandertreffen, dann ist da immer viel Energie zwischen den Teams. Wir haben das heute drei Sätze lang sehr gut durchgezogen“, sagte Angreifer Sebastian Gevert.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de