Die verantwortlichen der SWD powervolleys sind mehr als zufrieden mit der Entwicklung des jüngsten und mit 2,12 Metern größten Spielers im Kader. Maase, der vor der Saison vom Zweitligisten Delitzsch nach Düren gewechselt war, hat die Anforderung übertroffen, ein guter dritter Blocker hinter den beiden Arrivierten zu sein. Aufgrund von Verletzungssorgen bei seinen Mitspielern spielte Masse zuletzt viel und machte seine Sache stark.

Mit der frühzeitigen Vertragsverlängerung hat auch der Spieler für sich ein schnelles Fazit gezogen. Ursprünglich wollte er ein Jahr lang auf die Karte Vollprofi setzen und schauen, wie weit er es bringt. Ständig hat sich Maase verbessert, ohne die vielen kleinen Schritte selbst zu bemerken. Die Rückmeldungen aus seiner Familie beispielsweise haben ihn seiner Fortschritte vergewissert. „Für mich läuft das perfekt hier“, sagt Maase. „Ich fühle mich sehr wohl, bin toll aufgenommen worden und lerne viel“, begründet er die vorzeitige Verlängerung aus seiner Sicht. Sein Fortschritt habe viel damit zu tun, dass Andrei und Broshog ihn nicht nur als Konkurrenten um die Stammplätze sehen. Vielmehr lassen sie Maase an ihren Erfahrungen teilhaben. Der zahlt das mit Gelehrigkeit und guten Leistungen zurück. In dieser Saison – und in der nächsten.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de